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Was ist Physiotherapie?

Physiotherapie ist eine Therapieform, die zum Ziel hat, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers zu erhalten oder wiederherzustellen.

Zu den Aufgaben eines Physiotherapeuten gehören die Untersuchung, Behandlung und Beratung von Patienten jeden Alters mit körperlich oder psychisch bedingten Funktionsstörungen. Diese können Folge einer Erkrankung, eines Unfalls oder einer Behinderung sein.

Ziel der physiotherapeutischen Behandlung ist die Herstellung eines ökonomischen Bewegungsablaufs bei Einschränkungen, die Erhaltung und Verbesserung der Selbstständigkeit des Patienten sowie die Gesunderhaltung im Sinne der Prävention.

Dabei bedienen sich Therapeuten unter anderem naturgegebenen Mitteln, wie z.B. Wasser (Hydrotherapie), Wärme/ Kälte (Thermotherapie), Licht (Lichttherapie), mechanischen Kräften (Massagen) sowie dynamischen Kräften (Muskelaufbau).

Die Physiotherapie bietet verschiedene Möglichkeiten der individuellen Gesundheitsförderung, z.B. Einzel- und Gruppentherapie, Bewegungstherapie, Entspannungstraining mittels verschiedener Techniken oder die klassische Rückenschule.

Die Prävention nimmt einen immer größeren Stellenwert in der Physiotherapie ein.

Die Fachkompetenz eines Physiotherapeuten umfasst die Vielfalt der medizinischen Disziplinen. Dabei stellen die Orthopädie sowie die Neurologie oder Pädiatrie nur einen exemplarischen Teil der vielfältigen Einsatzgebiete für Physiotherapeuten dar.

Schneller Überblick

Ausbildungsbeginn
01. September

Ausbildungsdauer
3 Jahre

Schulgeld
420 €/Monat

Abschluss
Staatl. anerkannte/r
Physiotherapeut/in

Einsatzgebiete

  • Krankenhäuser
  • Fachkliniken
  • Rehakliniken
  • Therapiezentren
  • Physiotherapiepraxen
  • Einrichtungen der
  • Altenpflege
  • Sonderpädagogische
  • Einrichtungen
  • Sport-, Freizeit- und
  • Wellnesseinrichtungen